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 Karneval

CARNAVAL


Martins Tag

Traditionsbegeisterte aufgepasst: Martinstag!

Martin wurde um 316 in Ungarn geboren, wuchs jedoch im italienischen Pavia auf und gelangte als junger römischer Soldat nach Gallien. Als er in Amiens stationiert war, begegnete er an einem Abend im Winter 338/339 einem Armen, der vor Kälte zitterte. Mit einem Schwerthieb durchtrennte er seinen Mantel und gab eine Hälfte dem Armen, wodurch er seinen Kameraden mit einem ausgezeichneten Beispiel für Großzügigkeit voranging. Im Gedenken an diesen Akt des Teilens treffen sich die Kinder in mehreren europäischen Ländern jedes Jahr am 11. November zu Umzügen und folgen dem Reiter Martinus mit Laternen in der Hand. Um seiner Wahl zum Bischof zu entgehen, hatte sich Martin der Legende zufolge im Jahr 371 in Tours in einem Gehege mit Gänsen versteckt, die ihn durch ihre Schreie natürlich verrieten. Die gebratene Gans sticht am Martinstag eigentlich von jeher aus der Festtafel heraus.

©C. Bord

Treffpunkt Lauterbourg am 11. November

Der Umzug: Die Geschichte des heiligen Martin wird Ihnen um 17 Uhr auf der Place du château erzählt. Der heilige Martin reitet anschließend an der Spitze des Umzugs durch die Straßen der Stadt, gefolgt von den Kindern mit Laternen. Schokoladebrötchen werden an sie verteilt. Teilnahme frei.


Weihnachtszeit

Die Weihnachtstraditionen entlang des Rheins wurden von der Kultur der Schiffer geprägt. Von ihren Reisen brachten sie feine Gewürze, fremde Bräuche und neue Ideen in die Heimat. Der Rhein, Quelle von Sagen und Mythen, spiegelt die Atmosphäre der beleuchteten Dörfer und den geschmückten Häusern wieder.  Weihnachtliche Stimmungen für Groß und Klein : Konzerte, Weihnachtsmärkte, ...